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Duales Studium 
an staatlichen Hochschulen in Bayern

Herzlich willkommen bei hochschule dual – dem Netzwerk für duales Studieren in Bayern!

Sie möchten dual studieren oder duale Studienplätze anbieten? Wir sind Bayerns größtes Netzwerk für duale Studiengänge.
Gemeinsam mit 20 staatlichen und kirchlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften verfügen wir über das umfangreichste duale Studienangebot im Freistaat.

Unsere Studienangebote sind staatlich anerkannt, kostenfrei und orientieren sich am aktuellen Stand der Lehre und Forschung.

Unser Netzwerk kooperiert mit rund 3.400 Praxispartnern in fünf Studienfeldern:
Technik & IT, Wirtschaft, Gestaltung, Gesundheit & Soziales sowie Umwelt & Naturwissenschaften.

hochschule dual ist ein Netzwerk, in dem das Studium an einer unserer kooperierenden Hochschulen absolviert wird.
Getragen wird unser Dachverband von seinen Mitgliedshochschulen.


Endecken Sie
unser Netzwerk

Finden Sie die passende Hochschule und nehmen Sie direkt Kontakt auf – mit einem Klick erhalten Sie persönliche und individuelle Beratung zum dualen Studium.

Landshut

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Hochschule Landshut

Am Lurzenhof 1
84036 Landshut

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Hof

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Hochschule Hof

Alfons-Goppel-Platz 1
95028 Hof

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Amberg

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Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

Kaiser-Wilhelm-Ring 23
92224 Amberg

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Weiden

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Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

Kaiser-Wilhelm-Ring 23
92224 Amberg

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Ansbach

x

Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach

Residenzstraße 8
91522 Ansbach

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Aschaffenburg

x

Technische Hochschule Aschaffenburg

Würzburger Straße 45
63743 Aschaffenburg

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Augsburg

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Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg

An der Hochschule 1
86161 Augsburg

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Coburg

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Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg

Friedrich-Streib-Str. 2
96406 Coburg

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Deggendorf

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Technische Hochschule Deggendorf

Dieter-Görlitz-Platz 1
94469 Deggendorf

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Ingolstadt

x

Technische Hochschule Ingolstadt

Esplanade 10 
85049 Ingolstadt

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Kempten

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Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten

Bahnhofstraße 61
87435 Kempten

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

München

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Hochschule für angewandte Wissenschaften München

Lothstraße 34
80335 München

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil
 

Katholische Stiftungshochschule für angewandte Wissenschaften München

Preysingstr. 83
81667 München

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Nürnberg

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Technische Hochschule Nürnberg

Keßlerplatz 12
90489 Nürnberg

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Evangelische Hochschule Nürnberg

Bärenschanzstraße 4
90429 Nürnberg

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Neu-Ulm

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Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm

Wileystraße 1
89231 Neu-Ulm

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Regensburg

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Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

Prüfeninger Str. 58 
93049 Regensburg

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Rosenheim

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Technische Hochschule Rosenheim

Hochschulstraße 1
83024 Rosenheim

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Ulm

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Technische Hochschule Ulm

Prittwitzstraße 10
89075 Ulm

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Weihenstephan-Triesdorf

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Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Am Hofgarten 4
85354 Freising

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Würzburg

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Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

Münzstraße 12
97070 Würzburg

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Schweinfurt

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Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

Ignaz-Schön-Straße 11
97421 Schweinfurt

persönlicher Kontakt / Hochschulprofil

Triesdorf

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Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Markgrafenstr. 16
91746 Weidenbach

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Studienangebote finden &
dual starten

Die Hochschulen im Netzwerk von hochschule dual bieten vielfältige duale Studiengänge in ganz Bayern an.
Eine komplette Übersicht finden Sie im Studienplatz-Portal – oder direkt hier:

Theorie trifft
Praxis

Ein duales Studium verbindet akademisches Wissen mit
praktischer Erfahrung im Unternehmen. Durch abgestimmte
Studien- und Praxisphasen, feste Kooperationen zwischen Hochschule und Praxispartner sowie gezielten Theorie-Praxis-Transfer entsteht eine enge Verzahnung von Lernen und Arbeiten.
So wird das Erlernte direkt im Berufsalltag angewendet und vertieft.

Duales Studium:
Lernen an zwei Lernorten

Das duale Studium vereint mindestens zwei Lernorte:
Die Hochschule vermittelt das akademische Wissen,
während der Betrieb oder die soziale Einrichtung die
praktische Erfahrung sicherstellt.


Ein duales Studium gibt es in drei Modellen:


Unser Service
für Sie

Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg zum dualen Studium mit umfassenden Angeboten:

  • Studienplatzportal: Finden Sie einfach und schnell passende duale Studienplätze.
  • Beratung durch Hochschulen: Persönliche Unterstützung und Antworten auf Ihre Fragen.
  • Dualissimo: Spannende Einblicke und Erfahrungsberichte aus der Welt des dualen Studiums.
  • Downloads: Alle wichtigen Infos und Dokumente zum Herunterladen.

Aktuelles

Hubert Schöffmann neuer Vertreter der IHK im Beirat

Porträt Hubert Schöffmann

News

Seit März 2023 ist Hubert Schöffmann neues Mitglied im Beirat von hochschule dual. Im Interview spricht er über die Bedeutung des dualen Studium für die Fachkräftesituation und die Synergien von akademischer und beruflicher Bildung.

Seit Jahresanfang ist Hubert Schöffmann Mitglied der Hauptgeschäftsführung der IHK für München und Oberbayern, bildungspolitischer Sprecher der bayerischen IHKs und als Bereichsleiter zuständig für berufliche Bildung und Fachkräfte. Akademische und berufliche Bildung sind für ihn gleichermaßen für den Wirtschaftsstandort Bayern wichtig. Dabei spielt das Verbundstudium mit seiner anspruchsvollen Doppelqualifikation bei der Gewinnung von exzellenten Fach- und Führungskräften in der Königsklasse.

Welche Bedeutung hat das duale Studium, insbesondere das Verbundstudium, für die IHKs in Bayern?

Mit Blick auf die aktuelle Arbeits- und Fachkräftesituation in Bayern gewinnt natürlich auch das Duale Studium an immer größerer Bedeutung. Für unsere Unternehmen ist es ein passgenaues Bildungsmodell, dass das Beste aus beiden Welten vereint und berufliche Praxis optimal mit akademischem Wissen verzahnt. Insbesondere das Verbundstudium mit seiner anspruchsvollen Doppelqualifikation spielt bei der Gewinnung von exzellenten Fach- und Führungskräften in der Königsklasse. Eindeutiger Indikator für die kontinuierlich steigende Attraktivität ist auch die Anzahl der Studierenden:  Zum Startschuss von Hochschule Dual im Sommersemester 2006 waren es 650 Studierende die an den Start gingen, im WS 2022/2023  konnten bereits 8.413 Studierende verzeichnet werden. Für ein komplett neues Bildungsmodell sind das beachtliche Zahlen. Fakt ist, sowohl bei den Absolventen aus Gymnasien, als auch bei unseren Unternehmen hat der "Bildungs-Biathlon" voll ins Schwarze getroffen hat. Das freut uns natürlich sehr!

Akademische Bildung - Berufliche Bildung: Was überwiegt, Synergien oder Konkurrenz?  Wie können beide am sinnvollsten miteinander verknüpft werden?

Eine lange und intensiv geführte Diskussion! Wir müssen damit aufhören, beide Systeme gegeneinander auszuspielen. Für einen starken Wirtschaftsstandort sind beide Bildungswege, respektive deren Absolventen von essentieller Bedeutung. Diese Erkenntnis muss noch stärker ins bildungspolitische und gesamtgesellschaftliche Bewusstsein, denn angesichts des Arbeits- und Fachkräftebedarfs können uns solche Diskussionen absolut nicht leisten. Wenn Sie mich nach der sinnvollsten Verknüpfung beider Welten fragen, dann ist diese Frage schnell beantwortet: nur über das Duale Studium gelingt es Wissenschaft und Praxis sich synergetisch zu verzahnen, aber auch der beidseitige Wissenstransfer kann damit am besten sichergestellt werden. Aber das duale Studium leistet darüber hinaus mit Blick auf gegenseitige Anerkennung, Respekt und Wertschätzung vor der Leistungsfähigkeit des jeweiligen Systems einen sehr wertvollen Beitrag. Wenn wir unsere Unternehmen nach ihren Erfahrungen mit den Dualis fragen, erhalten wir die eindeutige Antwort - Besser geht es nicht, bitte mehr davon!

Vor welchen Herausforderungen stehen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen bei der Gewinnung und Bindung von dual Studierenden?

Unsere BIHK Konjunkturumfrage im Frühjahr 2023 zeigt: Nach der Sorge um Energie- und Rohstoffpreise, sehen die bayerischen Unternehmen den Fach- und Arbeitskräftemangel als größtes Risiko für die weitere Geschäftsentwicklung der nächsten 12 Monate. Dies gilt nicht nur für große Unternehmen oder Konzerne, sondern insbesondere auch für kleine und mittlere Unternehmen. Für viele dieser Betriebe ist es mittlerweile zur Herkulesaufgabe geworden, ihre Ausbildungsplätze überhaupt, geschweige denn adäquat besetzen zu können. Dieses Dilemma setzt sich natürlich auch bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen für Dual Studierende fort. Erschwerend kommt hinzu, dass sich dieser Bildungsweg an eine Zielgruppe richtet, die aufgrund der Anforderungen eines dualen Studiums zu den High-Potentials zählen und der Wettbewerb um die klügsten Köpfe bereits seit Jahren auf Hochtouren läuft. Insofern ist es aus Sicht der Betriebe wichtig, frühzeitig auf die Zielgruppe zuzugehen, idealerweise direkt mit Gymnasien zu kooperieren, um für die Schülerinnen und Schüler sichtbar zu werden. Ein tolles und erfolgreiches Projekt sind hier die IHK Bildungspartnerschaften, welche auf die langfristige und nachhaltige Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft angelegt sind. Da große Unternehmen in der Regel über eigene Ausbildungsmarketing- und Recruitingabteilungen verfügen, ist es für KMU`s umso wichtiger, Alleinstellungsmerkmale heraus zu arbeiten und zu vermarkten. Für die Jugendlichen der Generationen Y und Z, zählt eben nicht nur ein gutes Onboarding, sondern auch ein smartes Preboarding ist von entscheidender Bedeutung.

Was wünschen Sie sich für die weitere Entwicklung des dualen Studiums in Bayern?

Für das duale Studium wünsche ich mir einen unverzichtbaren Platz im bayerischen Bildungssystem. Das es von den bayerischen Unternehmen, Jugendlichen und Eltern künftig als feste und "ganz normale" Bildungsoption in der Phase der Berufsorientierung und Berufswahlentscheidung wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Selbstverständlich wünsche ich mir, dass der "Bildungs-Biathlon" weiterhin auf der Überholspur Gas gibt und die notwendige Energie dafür durch viele wertvolle, innovative Kooperationen zwischen Wirtschaft und Hochschule und den Dualis nicht ausgeht. Die bayerischen Industrie- und Handelskammern werden auf jeden Fall alles dafür tun, dass sich das duale Studium in der bayerischen Bildungslandschaft als feste Größe etabliert.

Vielen Dank für das Interview!

Hubert Schöffmann neuer Vertreter der IHK im Beirat

Porträt Hubert Schöffmann

News

Seit März 2023 ist Hubert Schöffmann neues Mitglied im Beirat von hochschule dual. Im Interview spricht er über die Bedeutung des dualen Studium für die Fachkräftesituation und die Synergien von akademischer und beruflicher Bildung.

Seit Jahresanfang ist Hubert Schöffmann Mitglied der Hauptgeschäftsführung der IHK für München und Oberbayern, bildungspolitischer Sprecher der bayerischen IHKs und als Bereichsleiter zuständig für berufliche Bildung und Fachkräfte. Akademische und berufliche Bildung sind für ihn gleichermaßen für den Wirtschaftsstandort Bayern wichtig. Dabei spielt das Verbundstudium mit seiner anspruchsvollen Doppelqualifikation bei der Gewinnung von exzellenten Fach- und Führungskräften in der Königsklasse.

Welche Bedeutung hat das duale Studium, insbesondere das Verbundstudium, für die IHKs in Bayern?

Mit Blick auf die aktuelle Arbeits- und Fachkräftesituation in Bayern gewinnt natürlich auch das Duale Studium an immer größerer Bedeutung. Für unsere Unternehmen ist es ein passgenaues Bildungsmodell, dass das Beste aus beiden Welten vereint und berufliche Praxis optimal mit akademischem Wissen verzahnt. Insbesondere das Verbundstudium mit seiner anspruchsvollen Doppelqualifikation spielt bei der Gewinnung von exzellenten Fach- und Führungskräften in der Königsklasse. Eindeutiger Indikator für die kontinuierlich steigende Attraktivität ist auch die Anzahl der Studierenden:  Zum Startschuss von Hochschule Dual im Sommersemester 2006 waren es 650 Studierende die an den Start gingen, im WS 2022/2023  konnten bereits 8.413 Studierende verzeichnet werden. Für ein komplett neues Bildungsmodell sind das beachtliche Zahlen. Fakt ist, sowohl bei den Absolventen aus Gymnasien, als auch bei unseren Unternehmen hat der "Bildungs-Biathlon" voll ins Schwarze getroffen hat. Das freut uns natürlich sehr!

Akademische Bildung - Berufliche Bildung: Was überwiegt, Synergien oder Konkurrenz?  Wie können beide am sinnvollsten miteinander verknüpft werden?

Eine lange und intensiv geführte Diskussion! Wir müssen damit aufhören, beide Systeme gegeneinander auszuspielen. Für einen starken Wirtschaftsstandort sind beide Bildungswege, respektive deren Absolventen von essentieller Bedeutung. Diese Erkenntnis muss noch stärker ins bildungspolitische und gesamtgesellschaftliche Bewusstsein, denn angesichts des Arbeits- und Fachkräftebedarfs können uns solche Diskussionen absolut nicht leisten. Wenn Sie mich nach der sinnvollsten Verknüpfung beider Welten fragen, dann ist diese Frage schnell beantwortet: nur über das Duale Studium gelingt es Wissenschaft und Praxis sich synergetisch zu verzahnen, aber auch der beidseitige Wissenstransfer kann damit am besten sichergestellt werden. Aber das duale Studium leistet darüber hinaus mit Blick auf gegenseitige Anerkennung, Respekt und Wertschätzung vor der Leistungsfähigkeit des jeweiligen Systems einen sehr wertvollen Beitrag. Wenn wir unsere Unternehmen nach ihren Erfahrungen mit den Dualis fragen, erhalten wir die eindeutige Antwort - Besser geht es nicht, bitte mehr davon!

Vor welchen Herausforderungen stehen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen bei der Gewinnung und Bindung von dual Studierenden?

Unsere BIHK Konjunkturumfrage im Frühjahr 2023 zeigt: Nach der Sorge um Energie- und Rohstoffpreise, sehen die bayerischen Unternehmen den Fach- und Arbeitskräftemangel als größtes Risiko für die weitere Geschäftsentwicklung der nächsten 12 Monate. Dies gilt nicht nur für große Unternehmen oder Konzerne, sondern insbesondere auch für kleine und mittlere Unternehmen. Für viele dieser Betriebe ist es mittlerweile zur Herkulesaufgabe geworden, ihre Ausbildungsplätze überhaupt, geschweige denn adäquat besetzen zu können. Dieses Dilemma setzt sich natürlich auch bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen für Dual Studierende fort. Erschwerend kommt hinzu, dass sich dieser Bildungsweg an eine Zielgruppe richtet, die aufgrund der Anforderungen eines dualen Studiums zu den High-Potentials zählen und der Wettbewerb um die klügsten Köpfe bereits seit Jahren auf Hochtouren läuft. Insofern ist es aus Sicht der Betriebe wichtig, frühzeitig auf die Zielgruppe zuzugehen, idealerweise direkt mit Gymnasien zu kooperieren, um für die Schülerinnen und Schüler sichtbar zu werden. Ein tolles und erfolgreiches Projekt sind hier die IHK Bildungspartnerschaften, welche auf die langfristige und nachhaltige Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft angelegt sind. Da große Unternehmen in der Regel über eigene Ausbildungsmarketing- und Recruitingabteilungen verfügen, ist es für KMU`s umso wichtiger, Alleinstellungsmerkmale heraus zu arbeiten und zu vermarkten. Für die Jugendlichen der Generationen Y und Z, zählt eben nicht nur ein gutes Onboarding, sondern auch ein smartes Preboarding ist von entscheidender Bedeutung.

Was wünschen Sie sich für die weitere Entwicklung des dualen Studiums in Bayern?

Für das duale Studium wünsche ich mir einen unverzichtbaren Platz im bayerischen Bildungssystem. Das es von den bayerischen Unternehmen, Jugendlichen und Eltern künftig als feste und "ganz normale" Bildungsoption in der Phase der Berufsorientierung und Berufswahlentscheidung wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Selbstverständlich wünsche ich mir, dass der "Bildungs-Biathlon" weiterhin auf der Überholspur Gas gibt und die notwendige Energie dafür durch viele wertvolle, innovative Kooperationen zwischen Wirtschaft und Hochschule und den Dualis nicht ausgeht. Die bayerischen Industrie- und Handelskammern werden auf jeden Fall alles dafür tun, dass sich das duale Studium in der bayerischen Bildungslandschaft als feste Größe etabliert.

Vielen Dank für das Interview!